Rückblick

Über Pfingsten in Bobengrün - wo denn sonst?
Mit 20 Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus unserem Dekanat (+5 "adoptierte" aus Kitzingen) erlebten wir das wärmste Pfingsten mit guten Predigten, mehr oder weniger erfolgreichen Indiakaspielen, leckerem Mittagessen bei Ute in Naila, erfrischendem Eis und tollen Begegnungen. Alles in allem: ein geniales Wochenende mit super Impulsen und klasse Leuten.

Geniale Fahrradtour bei klasse Wetter am 11. Juni 2014 mit 10 tollen Radlern von Kasendorf über Wonsees, Hollfeld, Plankenfels, Obernsees nach Bayreuth. Dort gab es einen Abstecher an den Röhrensee. Auf'm Rückweg ging es dann auf anderen Wegen über Limmersdorf und Thurnau zurück nach Kasendorf. Letztes Jahr hatten wir Hochwasser, dieses Jahr Matsch, mal sehen, was uns dann nächstes Jahr erwartet. Schnee vielleicht? Aber die 92,07 km haben Spaß gemacht mit euch.

Über 30 Jugendliche und junge Erwachsene erlebten dieses Jahr die Osternacht in Kasendorf. Begonnen wurde mit dem gemeinsamen Abendessen, bei einer Andacht in der Kirche ging es anschließend um Jesus, der zwar Gott ist, aber auch ganz Mensch wurde. "Er gehört nicht zu denen, die unsere Schwächen nicht verstehen und zu keinem Mitleiden fähig sind. Jesus Christus musste mit denselben Versuchungen kämpfen wie wir, doch im Gegensatz zu uns hat er nie gesündigt." (Hebräer 4,15).

Während der Nacht gab es dann verschiedene Angebote - in der Kirche zum Nachdenken, Beten, Reden und Reflektieren - im Gemeindehaus gab es Kreatives wie das inzwischen traditionelle Kerzen gestalten oder Stofftaschen zum selber verzieren. Und natürlich fehlte auch ein Lagerfeuer nicht.

Um 4:20 Uhr brachen wir dann zu unserer Fackelwanderung nach Azendorf auf, wo die Osternacht für Jugendliche mit dem Ostergottesdienst und dem anschließenden Frühstück endete.

Am Buß- und Bettag fand in Thurnau wieder der ökumenische Kinderbibeltag statt. 53 Jungs und Mädchen aus unserem Dekanat hatten viel Spaß dabei, sich Gedanken zum Thema Brot zu machen. Mit einer Steinmühle probierten sie aus, wie mühsam es ist Mehl per Hand zu mahlen. Anschließend durfte jeder sein eigenes kleines Brot backen.

Aber Brot ist nicht das einzige, was wir zum Leben brauchen, also sammelten die Kinder, was wir alles zum Leben brauchen und dankten im Abschlussgottesdienst mit den Eltern Gott dafür, dass wir mit dem wichtigsten versorgt sind.

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Vom 18. bis 20. Oktober sind auch dieses Jahr wider alle Präparanden aus unserem Dekanat gemeinsam auf Präparandenrüstzeit gefahren. Die rund 100 Präparanden erlebten ein Wochenende voller Spaß und Action, aber auch mit viel Tiefgang. Am Samstag beschäftigten wir uns in Kleingruppen mit dem, was uns Orientierung gibt, mit Ängsten, die uns in unserem Leben begleiten und mit Dingen, die uns aus der Bahn werfen und uns umtreiben.

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